Finden Sie das Öl, das zu Ihrem Fahrzeug passt

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ÖLFINDER

Fahrzeugkategorie

Wählen Sie Ihr Fahrzeug. Wir zeigen Ihnen den passenden GRAUMANN-Artikel, seine Gebinde und seine Spezifikation.

Das Ergebnis dient nur zur Orientierung. Maßgeblich ist die Spezifikation des Fahrzeugherstellers; die Vorgabe aus dem Serviceheft hat Vorrang.

Für Ihr Fahrzeug

Marke · Modell · Motor / Baujahr

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Passende Artikel werden gesucht…

Mengenberechnung

Ölwannenvolumen: 4,5 Liter

Empfehlung: 1 × 5-L-Kanister

Die Berechnung wird auf die verfügbaren Gebinde gerundet. Das Ölwannenvolumen ist ein Näherungswert und schließt den Filter ein.

Herstellervorgabe

Viskosität und Qualitätsklasse erscheinen, sobald Sie Ihr Fahrzeug gewählt haben.

Der Wert beruht auf der Vorgabe im Serviceheft des Fahrzeugs.

Gebinde

Das bestätigte Gebinde erscheint als aktiver Chip. Die übrigen bleiben ausgeschaltet, bis MIJOZDAN: shu artikul qaysi qadoqlarda mavjud die Daten vorliegen.

Spezifikationen und Freigaben

Vom Etikett

Technisches Datenblatt (TDS) — auf Anfrage

Warum dieser Artikel gewählt wurde

  1. 01

    Passende Viskosität

    Der Artikel liegt im Viskositätsbereich, den der Motor verlangt, und kommt in der Kälte schnell an.

  2. 02

    Passende Spezifikation

    Die Qualitätsklasse bestimmen ACEA/API und die Werksfreigabe; der Wert stammt vom Etikett.

  3. 03

    Was das Fahrzeug verlangt

    Nennt Ihr Serviceheft eine andere Klasse, hat diese Vorrang.

Weitere Betriebsstoffe

Zwei Punkte, die Sie zusammen mit dem Motoröl prüfen sollten.

  • Getriebeöle

    Getriebeart · GL-4 oder GL-5 · ATF-Freigabe

    GL-5 gehört nicht in ein Getriebe, das GL-4 verlangt. Der Artikel MIJOZDAN: transmissiya artikullari wird später ergänzt.

  • Bremsflüssigkeit

    DOT-Klasse · Datum des letzten Wechsels

Die Schaltfläche gibt Ihnen das Ergebnis als Text: Artikel, Viskosität, Ölwannenvolumen und Mengenberechnung.

Alternativen

Auch diese erfüllen die Anforderung dieses Motors. Der Unterschied liegt in Viskosität oder Gebinde.

GRAUMANN 10W-40 Molygreen

Mehr erfahren

Ein dickerer Film in der Hitze. Für Motoren mit hoher Laufleistung.

4 L

API SQ

Die Liste dient zur Orientierung. Das Öl wird nach der vom Fahrzeughersteller geforderten Spezifikation gewählt; diese Seite ersetzt die technische Dokumentation nicht.

DATENBANK

Dieses Fahrzeug ist noch nicht in der Datenbank

Das heißt nicht, dass es kein passendes Öl gibt. Die Datenbank wird Modell für Modell gefüllt — nutzen Sie bis dahin die Viskositätssuche oder den Katalog.

Gesamter Katalog
SO FUNKTIONIERT ES

So funktioniert es

  1. 01

    Wählen Sie Ihr Fahrzeug

    Nennt Ihr Serviceheft die geforderte Klasse, geben Sie diese Kennzeichnung im zweiten Reiter ein.

  2. 02

    Empfehlung mit Begründung erhalten

    Sie sehen den passenden Artikel, seine Viskositätsklasse, seine Spezifikation und seine Gebinde.

  3. 03

    Gebinde berechnen

    Wie viele Kanister Ihr Ölwannenvolumen braucht und welches Gebinde günstiger ist — das zeigt das Ergebnis.

TECHNISCHER HINTERGRUND

Was Sie bei der Auswahl wissen sollten

Die Kennzeichnung auf dem Kanister, die Qualitätsklasse und wohin eine falsche Wahl führt — öffnen Sie jede Frage.

Ein Techniker liest ein Kanisteretikett
KENNZEICHNUNG UND KLASSE
5W-30 — was bedeutet das?

Die SAE-Klassifikation beschreibt nur, wie das Öl fließt; sie misst keine Qualität. „5W-30, also muss es ein gutes Öl sein“ — dieser Schluss ist falsch.

„5“ — das Kaltverhalten
Je niedriger die Zahl, desto dünner das Öl in der Kälte und desto früher erreicht es die Schmierstellen.
„W“ — Winter
Der Buchstabe W bedeutet, dass das Öl einen Tieftemperaturtest bestanden hat.
„30“ — das Verhalten bei Betriebstemperatur
Die zweite Zahl ist die Dicke bei 100 °C. Je höher sie ist, desto dicker das Öl im warmen Motor.
Kaltstartgrenze · SAE J300
5W-XX — pumpfähig bis −35 °C
10W-XX — pumpfähig bis −30 °C

Nach SAE J300 ist ein 5W-Öl bei −35 °C noch pumpfähig, ein 10W-Öl bei −30 °C (der CCS-Startertest läuft bei −30 und −25 °C). Je kälter die Luft, desto größer der Vorteil eines 5W.

Die Bauteile bewegen sich bereits, bevor das Öl ankommt — und in diesen ersten Sekunden verschleißt der Motor am stärksten.

Eine Viskosität „lieber etwas dicker, zur Sicherheit“ zu wählen, ist ein Fehler: ein dickeres Öl kommt in der Kälte später an, während ein dünneres im verschlissenen Motor den Film nicht hält. Die richtige Zahl steht im Serviceheft.

Was sind ACEA und API?
ACEA — der europäische Standard
Im Serviceheft eines europäischen Autos steht meist diese Kennzeichnung, etwa C3 oder E7. Der Buchstabe nennt die Motorart: A Benzin, B Pkw-Diesel, C aschearmes Öl für Motoren mit Partikelfilter oder Katalysator, E Nutzfahrzeugdiesel.
API — die amerikanische Klassifikation
Im Serviceheft amerikanischer und japanischer Autos steht häufiger eine API-Kennzeichnung: Der erste Buchstabe ist die Motorart (S Benzin, C Diesel), der zweite die Stufe — je weiter hinten im Alphabet, desto neuer die Anforderung. Bei Benzin sind das heute API SN Plus, SP und SQ; beim Diesel ist FA-4 eine eigene Klasse für Öle mit reduziertem HTHS und xW-30 ersetzt CK-4 nicht.
ILSAC und JASO
ILSAC (GF-5, GF-6 und ab 2025 GF-7) gilt nur für Benzinmotoren; für Diesel gibt es keine ILSAC-Anforderung. JASO gilt für Motorräder: Motor, Getriebe und Nasskupplung teilen sich ein Ölbad, weshalb Autoöl nicht in ein Motorrad gehört.
OEM-Freigaben
Eine Liste von Ölen, die die werkseigenen Tests bestanden haben — eine Anforderung zusätzlich zu ACEA oder API. Das Serviceheft nennt sie als konkreten Code (Volkswagen 504 00/507 00, Mercedes-Benz 229.51, BMW Longlife-04, Renault RN), und bei einem Auto in der Garantie entscheidet dieser Code.

Die Codes sind ein Beispiel aus einem Serviceheft. Die Freigabeliste der GRAUMANN-Artikel selbst (vom Etikett) steht auf der Produktseite.

Welche Spezifikation zählt?

Die Viskosität sagt, wie dünn das Öl ist; die Spezifikation sagt, wofür es taugt. Die Zahl kann passen und die Klasse trotzdem nicht — dann leidet nicht der Motor, sondern die Abgasnachbehandlung.

Klassen sind nicht austauschbar
Ein aschearmes Öl (C) und ein gewöhnliches (A/B) sind der Zusammensetzung nach verschiedene Produkte: Im C-Öl sind die aschebildenden Additive begrenzt, weil diese Asche im Partikelfilter zurückbleibt. Die Variante „kein C da, A/B tut es auch“ gibt es nicht.
Das Serviceheft hat Vorrang
Die endgültige Anforderung steht im Serviceheft, das zum Fahrzeug gehört.
Was richtet das falsche Öl an?

Das Problem zeigt sich einige tausend Kilometer später: Die Leistung fällt, der Verbrauch steigt, oder ein teures Bauteil muss ersetzt werden. Hier die sechs häufigsten Fälle.

  1. 01

    Der Partikelfilter setzt sich zu

    Bei einem gewöhnlichen, aschereichen Öl sammelt sich die unverbrennbare Asche im Partikelfilter (DPF), und die Regeneration bekommt sie nicht heraus. Der Abgasgegendruck steigt, und auch der Turbolader kann Schaden nehmen.

  2. 02

    Es kommt beim Kaltstart zu spät an

    Ein Öl, das dicker ist als gefordert, erreicht die Schmierstellen in der Kälte später, und bei jedem Kaltstart wird aus dieser Verzögerung Trockenreibung. Bei einem Auto, das im Winter mehrmals täglich kalt gestartet wird, ist der Unterschied besonders deutlich.

  3. 03

    Der Film wird in der Hitze dünn

    Ein Öl, das dünner ist als gefordert, hält den Film nicht, den der warme Motor braucht. Bei einem Motor mit hoher Laufleistung zeigt sich das sofort: Der Öldruck fällt und die Geräusche nehmen zu.

  4. 04

    Im Turbolader bildet sich Koks

    Ein Öl, das die Hitze nicht verträgt, brennt an der heißen Turboladerwelle fest und hinterlässt einen harten Rückstand — Koks. Der Koks verengt den Ölkanal, das Lager wird nicht versorgt, und meist endet es mit einem neuen Turbolader.

  5. 05

    Das Getriebe ruckt

    DSG- und CVT-Getriebe laufen mit einer eigenen Flüssigkeit, die sich nicht durch eine andere ersetzen lässt. Mit der falschen Flüssigkeit greifen die Gänge spät, es entstehen Rucke, und Zahnräder und Kupplung verschleißen.

  6. 06

    Das Bremspedal wird weich

    Alte Bremsflüssigkeit nimmt Feuchtigkeit aus der Luft auf und ihr Siedepunkt sinkt. Auf einer langen Abfahrt oder nach mehreren harten Bremsungen wird das Pedal weich und die Bremskraft geht verloren.

Ein Auto in der Garantie verlangt oft eine bestimmte OEM-Freigabe — ein ungeeignetes Öl wirft Fragen in der Servicehistorie auf. Im Zweifel prüfen Sie die Freigabe im Serviceheft noch einmal, bevor Sie einfüllen.

WEITERE BETRIEBSSTOFFE
Wie wird ein Getriebeöl gewählt?

Worauf zu achten ist. Die API-GL-Klasse und die SAE-Viskosität; bei ATF die Freigabe.

Für Schaltgetriebe und Achse werden die Klasse API GL-4 oder GL-5 und eine SAE-Viskosität vorgegeben (75W-90, 80W-90, 85W-140) — GL-5 ist auf den hohen Druck einer Hypoidachse ausgelegt. Über die Automatikgetriebeflüssigkeit (ATF) entscheidet die Herstellerfreigabe (DEXRON, MERCON, Werksspezifikationen), während DSG und CVT eigene, getrennte Flüssigkeiten haben.

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Wie wird Bremsflüssigkeit gewählt?

Worauf zu achten ist. Die DOT-Klasse und das Datum des letzten Wechsels.

DOT 4 und DOT 5.1 unterscheiden sich in Siedepunkt und Viskosität; ein Auto mit ABS und ESP bekommt die niedrigviskose Variante. Der Wechsel richtet sich nach der Zeit, nicht nach der Laufleistung — meist alle zwei Jahre, der genaue Zeitraum steht im Serviceheft.

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Wie wird ein Hydrauliköl gewählt?

Worauf zu achten ist. Die DIN-Klasse (HLP/HVLP) und die ISO VG.

Die Klasse wird nach DIN 51524 gewählt: HL, HLP mit Verschleißschutzadditiven oder HVLP, das über einen weiten Temperaturbereich stabil bleibt. Die ISO-VG-Viskosität (32, 46 oder 68) stammt aus dem Handbuch der Maschine und wird nie geraten.

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Deutsche Qualität

Hergestellt in einem der großen Werke Deutschlands nach deutschem Ingenieurstandard. Das Sortiment ist auf die Belastungen moderner Motoren ausgelegt: Turbolader, Direkteinspritzung, Start-Stopp.

Das gesamte Sortiment

Fünf Kategorien, 15 Artikel, Gebinde von 1 L bis 20 L. Motoren- und Dieselöl, Getriebeöl, Bremsflüssigkeit, Hydraulik. Alle fünf von einem Anbieter.